

Was Oma noch wusste
Spinnen
Schafe können im Winter auch draußen übernachten, denn ihre Wolle hält gut warm. Das kennst du von deinem
Wollpullover. Schafswolle ist meist Schurwolle vom lebenden Schaf. Das Schneiden des Haarfells, die Schafschur, findet im März bis April statt. Bevor die Wolle zu Fäden gesponnen werden kann, muss sie gründlich
gereinigt und gewaschen werden.

Zum Spinnen braucht man
gleichmäßiges Wollmaterial, deshalb muss die Wolle gekämmt werden. Entweder mit sogenannten Handkarden oder einem Trommelkardiergerät. Mit diesem erhält man große, zusammenhängende, gleichmäßige Wollvliese.
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Jetzt ist die Wolle reif fürs Spinnrad.
Auch spinnen will gelernt sein. Hier sieht man zwei Profispinner bei der Arbeit
Stricken
Eine Masche stricken, zwei fallen lassen! Bei deisem Tempo heißt es üben, üben, üben, bis der Pulli fertig ist. Selbst die Jungs trauen sich an diese schwierige Aufgabe, was aber unsere Mädels offensichtlich witzig finden, obwohl auch sie das Maschen fallen lassen perfekt beherrschen.





